Oder auch: mein Ausgangspunkt für Ferien während des Reisens. Dazu aber später mehr…
Zuerst war meine Elektrik des Vans dran. Ich suchte in Mendoza also einige Electricidad y Electrinica del Automovil heraus und klapperte diese ab. Mein Favorit hatte einen Citroën 2CV auf den Fotos in Google Maps. Ich dachte mir, wer es mit französischer Technik und Elektronik aufnimmt, schafft bestimmt auch mein Bus.
So war es. Martin war anwesend und machte am nächsten Tag mein Bulli wieder flott, wie die Elektronik einmal war. 👌🏼
Er reist selber gerne und hat mir deshalb auch noch eine Dusche angeboten. Es war toll. Am Sonntag lud er mich ein, den Stausee vor Mendoza zu besichtigen.
Wir fuhren also gemütlich mit dem Bulli zum Stausee und nachher noch in eine Mikrobrauerei zum Zmittag.







In Mendoza hatte ich fast zwei Wochen eingeplant, um noch die letzten Vorbereitungen für Kuba zu tätigen.
Ja richtig gelesen: Kuba. Meine Schwester, meine Mutter und ein Freund hatten die Idee, dass sie mich besuchen kommen. Eigentlich wollten sie mich überraschen, aber da Vanilla Thunder und ich etwas unberechenbar sind, haben sie es mir dann doch gesagt.
Für die Zeit von Mitte Mai bis Mitte Juni wollte ich eigentlich in Chile Richtung Bolivien und Peru reisen. Da es um diese Jahreszeit dort aber eher kühl und nicht sehr badefreundlich ist, wollten meine Mutter und meine Schwester nicht dorthin kommen.
Da man von Mendoza aus aber relativ günstig fliegen kann, bot ich ihnen an, dass sie sich eine Destination in Südamerika aussuchen sollen in der wir dann Ferien machen.
Nun da Geografie nicht jedermanns Sache ist, ging das mit Südamerika in die Hose und sie entschieden sich gemeinsam für Kuba. Da ich aber noch nie auf Kuba war und natürlich unbedingt sehen wollte woher mein Lieblingsgetränk und Namensgeber des Blogs kam, willigte ich ein.
Von Mendoza hat man gute Verbindungen innerhalb Südamerikas, aber leider nicht nach Kuba. So kam es, dass ich mit dem Fernreisebus nach Santiago de Chile fuhr, und von dort aus flog.
Zuerst musste ich aber noch eine Touristenkarte/Visa für Kuba organsieren. Diese liess sich zum Glück an eine Adresse in Argentinien schicken, womit ich wieder bei Martin anklopfte.
Nach zwei erfolglosen Zustellungsversuchen, weil der Postbote nicht geklingelt hatte, war das Einschreiben am Freitag vor meiner Reise auf der Poststelle abholbereit. ☺️ Phu. 🫨😆
Mehr zu Kuba aber in einem andern Blogeintrag.
Während meiner Zeit in Mendoza wollte ich natürlich auch noch sehen, wo und wie meine Lieblingsrebsorte Malbec angebaut wird.
Ich machte diverse Weintouren.


















Es war herrlich! Das erste Mal resultierte daraus ein feuchtfröhlicher Abend mit einer Gruppe Argentinier aus Buenos Aires, und das zweite Mal ein Abendessen mit einem Päärchen aus Wales.




Nebst des guten Weins gibt es ganz viel Streetart zu bewundern, kleine hübsche Kaffees und Bars zu erkunden und ein toller Park, der zum Verweilen (oder in meinem Fall, Übernachten) einlädt.




















Mendoza war toll! 😍
Stay relaxed – Have a Malbec! 🍷😊


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